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12.01.2015

Babyboom in den Kliniken der Immanuel Diakonie

Insgesamt 1.244 Kinder erblickten 2014 in den Kliniken der Immanuel Diakonie das Licht der Welt, was im Vergelcih zum Vorjahr einem Geburtenzuwachs von 16,5 Prozent entspricht.
Immanuel Diakonie - Pressmitteilung - Babyboom in den Kliniken der Immanuel Diakonie

"Julien, 8 Tage alt, geboren mit Hilfe seiner Hebamme.“ Das Silvester-Baby ist knapp zwei Stunden vor dem Jahreswechsel im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg zur Welt gekommen.

1.244 Kinder haben im vergangenen Jahr in den Kliniken der Immanuel Diakonie das Licht der Welt erblickt, die Anzahl der Entbindungen sind im Vergleich zu 2013 um 16,5 Prozent gestiegen. 425 Mädchen und Jungen sind im Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg zur Welt gekommen. Im Geburtenbuch der Immanuel Klinik Rüdersdorf konnten 819 Entbindungen verzeichnet werden; mit 88 Neugeborenen ist der Monat Dezember als geburtenstärkster in die Statistik eingegangen.

Geburt ist immer Teamarbeit

„Wir haben uns in Rüdersdorf im Vergleich zum Vorjahr mit 62 Entbindungen mehr noch einmal deutlich steigern können, da die werdenden Eltern das weiterentwickelte Konzept unserer Geburtshilfe sehr schätzen: ein hoch motiviertes Team aus Hebammen, Ärzten und Pflegekräften, sanfte und familienfreundliche Verfahren, die Unterbringung mit Hotelambiente und für den Notfall eine neonatologische Versorgung vor Ort. Ich bin sehr stolz auf diese Abteilung“, teilt Geschäftsführer Alexander Mommert mehr als zufrieden mit.

Auch Geschäftsführer Andreas Linke freut sich über die positive Entwicklung in der Geburtshilfe des Immanuel Klinikums Bernau: „Die Steigerung der Geburtenanzahl signalisiert die Besonderheit unserer Entbindungsstation, vor allem in Bezug auf Elternfreundlichkeit. Mit der Verleihung des Picker Award 2014 konnte unsere Geburtsklinik dieses Qualitätsmerkmal auch nach außen deutlich machen“.

„Geboren mit Hilfe meiner Hebamme“

Wir brauchen unsere Hebammen! – so auch die zentrale Botschaft der derzeitigen Kampagne des Deutschen Hebammenverbands. Mit dem Slogan „Wir sind geboren mit der Hilfe unserer Hebammen“ möchte der Verband auf die Situation der Hebammen aufmerksam machen und fordert weiterhin eine politisch langfristig tragfähige Lösung der Problematiken, mit denen Hebammen insbesondere durch die massiv steigenden Kosten für die Haftpflichtversicherung konfrontiert sind.

In den Kliniken der Immanuel Diakonie bestehen Einzelverträge mit den Beleghebammen, die Berufshaftpflichtversicherung wird selbstverständlich von der Klinik übernommen.

Auch der kleine Julien ist mit Hilfe seiner Hebamme Grit Rademacher geboren worden. Sie half dem letzten Kind des Jahres 2014 auf die Welt und erinnert sich an die Geburt: „Julien wurde auf natürlichem Weg ganz unkompliziert geboren. Die junge Familie hat den ersten gemeinsamen Jahreswechsel im Familienzimmer verbracht“.

 
 
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