Osteologie und Stoffwechselerkrankungen
Die Abteilung beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Diagnostik, Prävention und Therapie von Knochenstoffwechselerkrankungen, vorrangig der Osteoporose (»Knochenschwund«).
Ferner werden weitere Osteopathien wie z.B. Osteomalazie, Knochenmarks- und Speicherkrankheiten, Morbus Paget, Osteogenesis imperfekta, Hyperparathyreoidimus, renale Osteopathie, Schwangerschaftsosteoporose und Osteoporose des Mannes spezifisch betreut. Die Abteilung ist in ihrer Spezialisierung in Berlin einmalig.
Qualitätssicherung von Diagnostik und Therapie, Wirtschaftlichkeit, Patientenschulung, Motivation der Patienten zur Eigeninitiative und Medizinethik sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit stehen ganz im Mittelpunkt der Patientenbetreuung. Ein wesentliches Ziel ist die Anerkennung der Osteoporose in der Öffentlichkeit als ernstzunehmende - nicht nur Frauen betreffende - Volkskrankheit.
Die Therapiekonzepte sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung unter Einbeziehung unserer langjährigen Erfahrungen und stets sehr individuell.
Die umfassenden fachlichen Erfahrungen werden in Fortbildungsveranstaltungen Klinikärzten und Niedergelassenen verschiedener Fachrichtungen vermittelt.
Regelmäßige abteilungsinterne Fortbildungen und Falldiskussionen unterstützen die Qualität unserer Arbeit. Drei Ärzte der Abteilung haben die Zertifizierung zum DVO-Osteologen erlangt. Ein Antrag zur Zertifizierung der Abteilung als Kompetenzzentrum für Osteologie wurde gestellt – mit der Bestätigung ist in Kürze zu rechnen.
