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Ambulante Behandlung
Forschung
Osteologie und Stoffwechselerkrankungen

Besondere Versorgungsschwerpunkte der Fachabteilung

Folgende Erkrankungen/Zustände können  zu einer Knochenstoffwechselerkrankung wie z.B. Osteoporose führen:

  • Verdauungsstörungen
  • Mangelernährung
  • Funktionsstörungen von Leber- und Bauchspeicheldrüse
  • Chronische Darmentzündungen
  • Hormonstörungen der Geschlechtsorgane, der Nebennieren, der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse
  • Entzündlich – rheumatische Erkrankungen
  • Schwangerschaft
  • Immobilisierung
  • Morbus Parkinson
  • Organtransplantation mit nachfolgenden, die Immunabwehr schwächenden Medikamenten
  • Familiäre Belastung und Folgen von Medikamenten z.B.: Cortisonbehandlung, Antiepileptika und neuerdings Aromatasehemmer bei hormonabhängigem Brustkrebs
  • Knochenerweichung bei Vitamin–D–Mangel ( Osteomalazie)
  • Knochenmarkserkrankungen, wie Mastozytose oder Plasmozytom,
  • Speicherkrankheiten, wie z.B. Morbus Gaucher
  • Genetische Erkrankungen, wie z.B. Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta) 

Hochspezialisierte Diagnostik:

  • Knochendichtemessung mittels DXA (Durchstrahlverfahren), Messungen an Lendenwirbelsäule, Hüfte, Ferse, Unterarm und Ganzkörper
  • Quantitative Ultraschallmessung der Ferse
  • Spezifische Laboruntersuchungen zur Erfassung des Knochenumsatzes
  • Erkennen von Vitamin D– Mangel oder Hormonstörungen bzw. Erkennen von Erbkrankheiten
  • Knochengewebsproben (Knochenbiopsien) zur Abgrenzung von Osteoporose gegenüber anderen Osteopathien oder Knochenmarkserkrankungen
  • Sturzteste
  • Individuelle Festlegung des Knochenbruch-Risikos
  • Individuell angepasste, leitliniengerechte, innovative und wirtschaftliche Therapiemodelle, einschließlich multimodaler Schmerztherapie, Patientenschulung zum Krankheitsbild, zur „knochengesunden Lebensweise“ inkl. Ernährung, körperliche Trainingsmodelle zu Muskelaufbau und Koordination/Physiotherapie, Sturzvermeidung, Entspannungstherapien wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen etc.

Wir betreuen - wenn erforderlich - unsere Patienten in Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Krankenhauses mit auf den Einzelfall abgestimmten Therapiekonzepten.

Spezifische Leistungen der Ambulanz:

  • Knochendichtemessung mittels DXA (Durchstrahlverfahren), Messungen an Lendenwirbelsäule, Hüfte, Ferse, Unterarm und Ganzkörper
  • Quantitative Ultraschallmessung der Ferse
  • Gezielte Fachempfehlungen an den zuweisenden Arzt wie:
  1. Laboruntersuchungen mit spezifischen Knochenstoffwechseluntersuchungen zur Erfassung des Knochenumsatzes, eines Vitamin D–Mangels oder Hormonstörungen
  2. Hinweise zur weiterführenden Diagnostik
  3. Empfehlung zu einer stationären Aufnahme in unseren Bereich zur weiteren hochspezialisierten Diagnostik, ggf. mit Knochenprobeentnahme u./o. Knochenmarkausstrich
  • Sturzteste
  • Individuelle Festlegung des Knochenbruch-Risikos
  • Empfehlung einer individuell angepassten, leitliniengerechten, innovativen und wirtschaftlichen Therapie
  • Empfehlung zu Patientenschulungen zum Krankheitsbild, zur „knochengesunden Lebensweise“ inkl. Ernährung, zu körperlichen Trainingsmodellen für Muskelaufbau und Koordination, Physiotherapie, Sturzvermeidung und Entspannungstherapien.
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