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- Info
Historie
 
- Im Jahre 1873 wurde die Einrichtung der Christlichen Wohnstätten Schmalkalden ("CWS") für geistig behinderte Menschen in Schmalkalden/Aue von Johannes Saal gegründet. Am Anfang der Entwicklung der Angebotspalette der CWS stand die Behindertenhilfe, welche bis heute über zwei Wohnheime, ein Haus mit Außenwohngruppen und den heilpädagogischen Förderbereich verfügt.
- 1991 bekam die CWS ihren jetzigen Namen, der besonders im Landkreis Schmalkalden–Meiningen und im Wartburgkreis für einen bekannten und zuverlässigen sozialen Träger steht.
- 1993 kam die ambulante Suchtkrankenhilfe als neues Fachgebiet hinzu und reihte sich mit einer Psychosozialen Beratungsstelle in Schmalkalden, mit Nebenstelle in Zella – Mehlis, einer Tagesaufenthalts- und Begegnungsstätte und dem ambulant Betreuten Wohnen, in die Hilfsangebote ein.
- 1995 wurden die Einrichtungen der stationären Suchtkrankenhilfe eröffnet. Zwei Wohnheime und arbeits- und beschäftigungstherapeutische Angebote auf dem „Gut Röthof“ standen ab sofort chronisch mehrfachgeschädigten abhängigkeitserkrankten Menschen zur Verfügung.
- Im Jahre 2003 reihte sich die CWS dann in die Trägerlandschaft des Wartburgkreises ein, indem sie ein altes Klinikgebäude in Schweina in das "Sozialtherapeutische Zentrum für suchtkranke Menschen" umwandelte.
- Der bisher neueste Fachbreich öffnete seine Türen im Jahr 2004: die Altenhilfe. Das Pflegeheim mit 30 Plätzen hat sich auf die bedarfsgerechte Betreuung von Senioren spezialisiert.
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