Das „von-Willebrand-Syndrom“ - 2. Gerinnungsworkshop
| Was |
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| Wann |
04.05.2011 15:00
bis
04.05.2011 17:00
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| Wo | Immanuel Klinik Rüdersdorf, Seebad 82/83, 15562 Rüdersdorf, Konferenzraum 1, Ebene 3 |
| Name | Dr. med. Kerstin Stahlhut |
| Kontakt-E-Mail | k.stahlhut@immanuel.de |
| Kontakttelefon | 033638-83148 |
| Kursgebühr | 0.00 |
| Termin übernehmen |
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Beim von-Willebrand-Syndrom handelt es sich um die häufigste erbliche Blutgerinnungsstörung. Insgesamt ist etwa bis zu 1 % der Bevölkerung betroffen, wobei die Blutungsneigung unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Ca. 70% der Patienten haben eine milde Verlaufsform, die oft subklinisch verläuft. Bei Verletzungen und Operationen können jedoch schwere Blutungen sowie Nachblutungen auftreten. Daher ist es wichtig, diese Patienten durch eine gezielte Anamnese herauszufiltern und sie einer speziellen Diagnostik zuzuführen. Anhand dieser Befunde kann dann periinterventionell eine gezielte Therapie inklusive Therapiemonitoring eingeleitet werden. Dabei unterscheiden sich die angeborenen von den erworbenen von-Willebrand-Syndromen, die z.Bsp. bei myeloproliferativen Erkrankungen auftreten können.
Mit Ihnen gemeinsam ins Gespräch kommen möchten, Kerstin Stahlhut zum Thema: Aktuelles vom Jahreskongress 2011 der GTH zu Gerinnung und Thrombose, Angeborenes und erworbenes von-Willebrand-Syndrom
Frank Breywisch: Behandlung des von-Willebrand-Syndroms (Kl. E.v.Bergmann, Potsdam)
Corinna Herzke: Der interessante Fall: Von der Gerinnungsstörung zur kardiologischen Diagnose
