Details
Gynäkologie und Geburtshilfe
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Anstreben einer Spontangeburt bei Beckenendlage des Kindes nach vorheriger Vorstellung der Mutter in der 37. Schwangerschaftswoche.
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Im Falle einer operativen, vaginalen Entbindung, z. B. bei kindlichen Notsituationen unter der Geburt, wird die schonende Saugglocke gegenüber der Zange bevorzugt.
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Urogynäkologie – die Behandlung von Blasenschwäche und Senkungszuständen, Diagnostik mittels Ultraschall, Blasendruckmessung, Blasenspiegelung/Harnröhrenspiegelung – ggf. Gewebeprobe, Harnleiterschienung
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Nutzung von minimal-invasiven Operationstechnicken (BiClamp-Technik, Laparoskopie) unter Organ erhaltenden Aspekten
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Bei bösartigen Erkrankungen (der Gebärmutter/des Gebärmutterhalses oder der Eierstöcke ) erfolgt die Entnahme von Gewebeproben zur histologischen Begutachtung und ggf. radikale Operationen mit Entfernung der regionalen Lymphknoten, zunehmend auch mit der Laparoskopie
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Bei Erkrankungen der Brustdrüse Ultraschall-/Röntgendiagnostik, Gewebeentnahmen, Brust erhaltende Krebsbehandlung und ggf. Lymphknotenentfernung aus der Achselhöhle
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Eingriffe an den Eierstöcken zur Diagnostik von Unfruchtbarkeit, zur laparoskopischen Zystenentfernung, zur Gewebeentnahme und zur Eierstockentfernung
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laparoskopische Endometrioseherdentfernung (Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut
