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23.05.2019

Ehrenamtliche für das Diakonie-Hospiz Woltersdorf – Kooperationsverträge mit ambulanten Hospizen unterzeichnet

Ehrenamtliche des Ambulanten Hospizdienstes Fürstenwalde e.V. und des Ambulanten Hospiz-und Palliativberatungsdienstes MOL in Strausberg sollen ab Ende 2019 auch im stationäeren Hospiz helfen.

Angelika Behm (Mitte), Geschäftsführerin Diakonie-Hospiz Woltersdorf, mit den Vertretungen der kooperienden ambulanten Hospize in Fürstenwalde und Strausberg.

Das im Bau befindliche stationäre Diakonie-Hospiz Woltersdorf erreichte am Mittwoch, 22. Mai, den nächsten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Eröffnung Ende 2019: die Unterzeichnung der Kooperationsverträge mit dem Ambulanten Hospizdienst Fürstenwalde e.V. und dem Ambulanten Hospiz-und Palliativberatungsdienst MOL in Strausberg.

Für die Inbetriebnahme eines stationären Hospizes ist die Zusammenarbeit mit ambulanten Hospizen oder ein eigener ambulanter Hospizdienst Voraussetzung für den Abschluss des Versorgungsvertrages mit den Krankenkassen. Die ambulanten Hospizdienste bilden ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter aus, die auch fester Bestandteil des Teams eines stationären Hospizes sollen.

Ehrenamtliche sind „Fachleute fürs Alltägliche“


Unterzeichnende Kooperationspartner der Diakonie-Hospiz Woltersdorf GmbH sind der Ambulante Hospizdienst Fürstenwalde e.V. und das Diakonische Werk Oderland-Spree e.V. als Träger des Ambulanten Hospiz-und Palliativberatungsdienstes MOL in Strausberg. Mit beiden steht das Diakonie-Hospiz Woltersdorf bereits seit der Planung in engem Austausch. Zurzeit haben die Dienste jeweils 79 Ehrenamtliche, die Sterbenden und ihren Angehörigen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree zur Seite stehen.

Angelika Behm, Geschäftsführerin Diakonie-Hospiz Woltersdorf, sagte: „Ich freue mich sehr, mit beiden Diensten in der Region etablierte und erfahrene Kooperationspartner zu haben und mit ihnen den Dienst der Ehrenamtlichen im neuen Hospiz zu implementieren.“

Behm, die auch langjährige Geschäftsführerin des Diakonie-Hospiz Wannsee in Berlin ist, zitierte für die große Bedeutung der ehrenamtlichen Sterbebegleiterinnen und Sterbebegleiter den Palliativmediziner und Pionier der deutschen Hospizbewegung Prof. Dr. Christoph Student: „Ehrenamtliche haben innerhalb des Hospizteams vor allem die Aufgabe von ‚Fachleuten fürs Alltägliche‘. Sie sind es, die durch ihre Besuche und Gesprächsangebote betroffenen Familien Unterstützung anbieten und sie emotional entlasten.“

 
 
 
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